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Lies fordert Tempo-30-Zonen zur Lärmminderung

Archivmeldung vom 08.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Olaf Lies im Mai 2012
Olaf Lies im Mai 2012

Foto: Thiemo Jentsch
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies (SPD), hat ein Tag vor der Konferenz der Landesverkehrsminister in Worms seine Forderung nach Tempo-30 Zonen auf besonders lauten Straßenabschnitten erneuert.

Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Lies, nicht nur eine leichtere Einrichtung von Tempo-30-Zonen vor Kindertagesstätten, Schulen, Kliniken sowie Senioren- und Pflegeheimen müsse ermöglicht werden, sondern auch eine Geschwindigkeitsreduzierung zum Lärmschutz in Städten. "Tempo 30 kann relevant dazu beitragen, die Emission von Lärm zu reduzieren", sagte Lies. Er wolle besser in der Lage sein, die Geschwindigkeit auf Straßen herunterzusetzen, die einen besonders lauten Belag hätten. Dies solle die Belastung für die Anwohner senken. Lies schränkte ein, Geschwindigkeitsbegrenzungen zwecks Lärmminderung sollten Ausnahmen bleiben: "Ich will nicht überall in den Städten Tempo 30, sondern dort, wo es zu einer erheblichen Reduzierung der Lärmemission führen würde. Dort, wo wir die Menschen entlasten müssen, muss es möglich sein", sagte Lies.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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