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Bayerns Innenminister will mehr Kontrollen von Rettungsgassen

Archivmeldung vom 04.07.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.07.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Auch bei stockendem Verkehr muss in Deutschland und in den meisten anderen Ländern eine Rettungsgasse gebildet werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ADAC/ Achim Otto"
Auch bei stockendem Verkehr muss in Deutschland und in den meisten anderen Ländern eine Rettungsgasse gebildet werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ADAC/ Achim Otto"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat nach dem Busunglück auf der A9 mehr Kontrollen von Rettungsgassen bei Staus auf Autobahnen gefordert. Die Schuldigen würden vielfach nicht bestraft, weil sich die Rettungskräfte in Notsituationen nicht mit Verkehrssündern befassen könnten, sagte Herrmann dem "Deutschlandfunk".

"Wir müssen jetzt in Zukunft so wie Geschwindigkeitskontrollen, so wie Alkoholkontrollen auch solche Kontrollen durchführen, auch wenn noch nichts passiert ist, einfach wenn ein Stau da ist." Bußgelder sollten dann in solchen Situationen sofort vor Ort verhängt werden. Die Informationspolitik sei in dem Bereich deutlich verstärkt worden, so der bayrische Innenminister weiter. Man habe beispielsweise im Fernsehen Informationsfilme gesendet, um den Menschen klar zu machen wie Rettungsgassen funktionieren. "Ich glaube, dass es immer noch einige gibt, die das noch nicht richtig kapiert haben", so Herrmann.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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