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In mehreren Bundesländern drohen Impfpausen

Archivmeldung vom 19.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Nur wenige wollen sich freiwillig impfen lassen (Symbolbild)
Nur wenige wollen sich freiwillig impfen lassen (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

In mehreren Bundesländern drohen ab dieser Woche zwangsweise Pausen beim Impfen, weil nicht genügend Impfstoff geliefert wurde. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf Behördenangaben.

Demnach verfügt Bayern aktuell über 110.000 Dosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer, die aber innerhalb von zwei Tagen verimpft werden können. Die nächste Lieferung ist planmäßig erst in der kommenden Woche vorgesehen. Ein Sprecher der Sozialbehörde Hamburg teilte der Zeitung mit, man erwarte für die kommenden Wochen nur die Hälfte der zugesagten Lieferungen. Rheinland-Pfalz rechnet in dieser Woche nach Angaben des Sozialministeriums mit insgesamt 40.000 Impfstoffdosen.

Da jeweils die Hälfte der Dosen zurückgehalten wird, kann auch diese Lieferung innerhalb von zwei Tagen verimpft werden. Wie die "Bild" weiter schreibt, vergibt Sachsen seit Montag keine neuen Impftermine mehr aus Sorge vor Impfstoffmangel. Auch Thüringen fürchtet demnach einen Engpass. Man warte "dringend auf weitere Mitteilungen des Impfstoffherstellers", sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums der "Bild".

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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