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Spahn warnt vor "Übermut" bei Öffnungen

Archivmeldung vom 11.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Jens Spahn ist nicht erst seit dem Kauf einer über 4 Millionen Euro teuren Villa in der größten pandemischen Lage von nationaler tragweite, in der Kritik; weitere Anschaffungen sind geplant (Symbolbild)
Jens Spahn ist nicht erst seit dem Kauf einer über 4 Millionen Euro teuren Villa in der größten pandemischen Lage von nationaler tragweite, in der Kritik; weitere Anschaffungen sind geplant (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat angesichts sinkender Neuinfektionszahlen vor "Übermut" gewarnt. "Die dritte Welle ist gebrochen, aber sie ist noch nicht unten", sagte am Dienstag im Deutschlandfunk. "Ich finde es sehr, sehr wichtig, dass aus Zuversicht nicht Übermut wird."

Sonst hole einen das viel zu schnell wieder ein. "Das hat man in anderen Ländern auf der Welt schon gesehen", so Spahn. In bestimmten Bereichen könne man bei niedrigen Infektionszahlen bereits öffnen - unter anderem in der Außengastronomie. Die Lockerungen müssten aber weiterhin mit Vorsicht geschehen. Der Gesundheitsminister äußerte sich dennoch zuversichtlich: "Das Impftempo steigt, die Inzidenz sinkt. Wenn wir das zusammen bis Ende Juni durchhalten, dann kann das ein guter Sommer werden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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