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Magazin: Standorte des Terrorismusabwehrzentrums sollen fusionieren

Archivmeldung vom 16.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Hans-Peter Friedrich (2012)
Hans-Peter Friedrich (2012)

Foto: Henning Schacht
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die beiden Standorte des "Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrums" (GETZ) sollen zusammengelegt werden. Darauf einigten sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und die SPD-Innenexperten.

Friedrich hatte das als Reaktion auf die NSU-Morde gegründete GETZ gegen den erklärten Willen vieler Länder sowohl bei der Staatsschutzabteilung des Bundeskriminalamts in Meckenheim als auch beim Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln angesiedelt. Die Rechtsextremismusexperten von Bund und Ländern tagten daher alle zwei Wochen mal hier, mal dort. Kritik war auch an der unprofessionellen Ausstattung der Tagungsräume aufgekommen. Welcher Ort den Zuschlag bekommt, ist noch nicht entschieden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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