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Designierte FDP-Generalsekretärin lehnt Frauenquote ab

Archivmeldung vom 20.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Linda Teuteberg (2018)
Linda Teuteberg (2018)

Bild: Screenshot MOMA Sendung: "Video: FDP wirft Seehofer Verantwortungslosigkeit vor" / Eigenes Werk

Die designierte FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg will sich in ihrem künftigen Amt um Frauenförderung kümmern, lehnt eine feste Quote aber ab. "Eine Frauenquote wird es in der FDP nicht geben", sagte Teuteberg der "Welt".

"Aber weil wir das Instrument nicht gut finden, heißt das ja nicht, dass wir das Problem nicht sehen und angehen, und zwar ganz konkret", sagte die FDP-Politikerin. So habe sie sich schon in früheren Ämtern auf Kreis- und Landesebene aktiv darum bemüht, Frauen anzusprechen und für Kandidaturen vorzuschlagen. "Das ist eine Führungsaufgabe, die ich auch als Generalsekretärin annehmen werde." Sie werde "eine weibliche und ostdeutsche Sicht in die FDP-Spitze einbringen, mich aber nicht darauf reduzieren lassen". Eine Arbeitsgruppe hatte in den vergangen Monaten verschiedene Maßnahmen zur Frauenförderung in der FDP geprüft, darunter auch eine verpflichtende Frauenquote. "Das ist doch erstmal ein Zeichen, dass wir offen in der Debatte sind. Aber nicht alles, was man debattiert, muss man ja dann auch beschließen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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