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AfD: Zeigt der SPD, wie Demokratie lebt

Archivmeldung vom 31.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Verzweiflung hat einen neuen Namen: SPD – Liebe Sachsen und Brandenburger, zeigt den Sozen, wer die Wahl hat!
Verzweiflung hat einen neuen Namen: SPD – Liebe Sachsen und Brandenburger, zeigt den Sozen, wer die Wahl hat!

Bild: AfD/Pixabay_19666666

Es muss wie blanker Hohn in den Ohren der Leipziger, Dresder, Bautzner, Görlizer und den Bürgern in all den anderen Städten und Gemeinden in Sachsen klingen, wenn die (noch-)Kunstministerin des eigenen Bundeslandes, Eva-Maria Stange von der SPD, ihnen Defizite im politischen Verständnis bescheinigt.

„Ich glaube, die Demokratie ist im Osten noch nicht angekommen“, soll die Dame der SPD am Tag vor der Landtagswahl in Sachsen gegenüber der Deutschen Presse-Agentur in Dresden gesagt haben. Die noch-Ministerin bemängelt an den Bürgern, dass es ihnen egal sei, ob man wählen gehe oder nicht.

Da rufen wir der SPD-Frau drei Dinge zu, die sie sich mal ganz dick hinter ihre Ohren schreiben soll. Erstens, waren es die Frauen und Männer in Leipzig, die mit ihren Montagsdemos für mehr Freiheit und mehr Demokratie auf friedliche Art und Weise den ex-Arbeiter- und Bauernstaat ins Wanken gebracht hatten. Zweitens, dokumentiert diese Aussage die Augenzu-Menatalität, die besonders bei Politikern der Alt-Parteien zu beobachten ist, indem sie sich angesichts einer Wahl-Klatsche die Welt dadurch schön zu reden versuchen, indem allein der ignorante Wähler schuld am eigenen Wahldebakel sei. Drittens, bleibt es jedem freien Bürger überlassen, ob er oder sie nun wählen gehen möchte oder nicht – denn Wählen ist ein Grundrecht, das ein jeder für sich in Anspruch nehmen kann oder nicht.

Letztendlich kann es dieser SPD-Dame auch egal sein, wie viele Bürger in Sachsen zur Wahl gehen werden. Denn eines ist ziemlich sicher: Die SPD wird sowieso kaum noch gewählt. Bei dem zur Wahl gestellten Personal ist das wohl auch kein Wunder. In dieser Hnsicht treffen die Sachsen schon die richtige Wahl.

Wie dem auch sei, sollte diese Unverschämtheit und Borniertheit einer mit Steuergeldern hoch bezahlten (ex-) Ministerin der SPD einen jeden Sachsen, wie auch Brandenburger, dazu motivieren, den Gang zur Wahlurne zu tätigen und dieser SPD (und den anderen Alt-Parteien) klar zu machen, dass solche Aussagen und solches Parteipersonal im politischen Geschehen des Ostens nichts zu suchen haben.

Quelle: AfD Deutschland

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