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CSU-Landesgruppenchefin: AfD-Politiker schändet Holocaust-Mahnmal mit Worten

Archivmeldung vom 18.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Gerda Hasselfeldt (2013)
Gerda Hasselfeldt (2013)

Foto: Henning Schacht
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat Äußerungen des Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke scharf verurteilt, wonach das Berliner Holocaust-Mahnmal eine "Schande" sei.

"Herr Höcke hat das Holocaust-Mahnmal mit Worten geschändet. Das ist beschämend, menschenverachtend und kann uns nicht gleichgültig lassen", sagte Hasselfeldt der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag).Sie sei "dankbar, dass es dieses Mahnmal für die sechs Millionen ermordeten Juden gibt". Es gehöre "zu unserer Verantwortung", an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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