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Grüne fordern Obergrenze für Dispo-Zinsen

Archivmeldung vom 16.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Renate Künast Bild: gruene.de
Renate Künast Bild: gruene.de

Angesichts dauerhaft hoher Dispo-Zinsen hat die Vorsitzende des Verbraucherausschusses im Bundestag, Renate Künast (Grüne), einen "gesetzlichen Dispozins-Deckel" gefordert. "Eine gesetzliche Regelung ist längst überfällig und Bundesminister Maas muss hier endlich handeln", sagte Künast der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe).

Der EZB-Leitzins liege derzeit bei einem Rekordtief von 0,05 Prozent, betonte Künast. "Da kann es nicht angehen, dass einige Banken noch immer bis zu 14,25 Prozent Zinsen berechnen, wenn ein Dispo in Anspruch genommen wird." Der Dispozins solle in Zukunft zusammengesetzt sein aus Leitzins und einer Summe für die Verwaltung/ Bearbeitung.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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