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Verbraucherschützer Müller fordert nationales Roaming

Archivmeldung vom 15.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Klaus Müller
Klaus Müller

Bild: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfahlen

Für eine bessere Mobilfunkabdeckung im ländlichen Raum hat der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, die gesetzliche Einführung von nationalem Roaming gefordert. "Ein nationales Roaming wäre sinnvoll, verhältnismäßig und volkswirtschaftlich zwingend", sagte Müller der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Damit würde es in Deutschland eine wesentlich schnellere und kostengünstigere Netzabdeckung auf hohem Niveau geben. Lokales Roaming, wie von Union und SPD in der jüngsten Fraktionsklausur vorgeschlagen, wäre ein wichtiger Anfang, reiche aber nicht aus, so der Verbraucherschützer. "Um die Versorgungslücken im Mobilfunk zu schließen, ist nationales Roaming, also die Möglichkeit des flexiblen Netzwechsels im gesamten Bundesgebiet, effektiver." Rechtliche Bedenken hat Müller nicht. "Unsere Juristen sagen uns, dass nationales Roaming auch unabhängig von der abgeschlossenen 5G-Auktion noch möglich ist." Er forderte Union und SPD zum Handeln auf. "Die Bundesregierung muss das jetzt in Angriff nehmen und gegenüber den Mobilfunkunternehmen Stärke zeigen", sagte Müller.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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