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Söder widerspricht Merz

Archivmeldung vom 30.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Ja? Nein? Zufällige Meinung? (Symbolbild)
Ja? Nein? Zufällige Meinung? (Symbolbild)

Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich gegen die Darstellung von Friedrich Merz gewandt, die CDU habe die Menschen mit ihren Sorgen in der Flüchtlingspolitik allein gelassen. Der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sagte Söder: "Es gibt doch kein Thema, das so intensiv diskutiert wurde wie dieses."

Zwar könne man über die Schlüsse, die seitdem gezogen wurden "trefflich streiten". "Aber die Tatsache, dass seit 2015 eigentlich über nichts anderes diskutiert wurde, lässt zumindest die Vermutung zu, dass man versucht hat, die Sorgen ernst zu nehmen", sagte Söder der FAZ. Merz, der sich derzeit als Kandidat um den CDU-Vorsitz bemüht, hatte in einem Gastbeitrag für die FAZ geschrieben, seine Partei habe die Menschen mit ihrer Sorge um den Verlust ihrer eigenen Identität alleingelassen. Söder sagte nun: "Allein eine Sorge zu benennen, ohne eine Lösung anzubieten, ist am Ende zu wenig." Das habe er im vergangenen Landtagswahlkampf gelernt. "Denn es gibt immer die, die gar keine Lösung anbieten müssen. Und die haben im Zweifel immer die noch lautere Stimme."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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