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Höcke: Stelle der Integrationsbeauftragten in Thüringen sollte gestrichen werden

Archivmeldung vom 23.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Björn Höcke (2018)
Björn Höcke (2018)

Bild: AfD Deutschland

Die Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge, Mirjam Kruppa, rief die Thüringer Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister dazu auf, sich in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel für ein deutsches Engagement bei der staatlichen und privaten Seenotrettung im Mittelmeer einzusetzen. Zudem sprach sich Kruppa dafür aus, dass Thüringer Kommunen Flüchtlinge aufnehmen, die über das Mittelmeer einreisen.

Als Reaktion auf den Brief von Kruppa wendet sich auch die AfD-Fraktion mit einem Schreiben an die Thüringer Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister. Dazu sagt Björn Höcke, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Thüringen: „Frau Kruppa hat ihre Kompetenzen überschritten. Es kann nicht sein, dass eine Hypermoralistin Druck auf Menschen ausübt, die vor Ort nicht an ihren Reden, sondern an ihren Taten gemessen werden. Auf Ratschläge aus dem ideologischen Wolkenkuckucksheim können die Männer und Frauen der politischen Praxis mit Sicherheit verzichten. Mit ihrer Aktion hat die Integrationsbeauftragte selbst ein – neben der Steuergeldersparnis – weiteres gutes Argument geliefert, warum die Stelle gestrichen werden muss.“

Quelle: AfD Deutschland

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