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Wippel: Mehr Sicherheit an der sächsischen Außengrenze

Archivmeldung vom 04.07.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.07.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Sebastian Wippel (2018)
Sebastian Wippel (2018)

Bild: AfD Deutschland

Nach einem Medienbericht der BILD plant in Görlitz ein Unternehmer eine private Nachtstreife in der Altstadt. Grund ist die hohe Kriminalität in der Stadt, welche deutlich über dem sächsischen Durchschnitt liegt. Dazu erklärt der Görlitzer und innenpolitische Sprecher, Sebastian Wippel: „Leider gehört Görlitz nicht zu den sichersten Städten in Sachsen. Der Ruf nach mehr Sicherheit ist verständlich, auch wenn die Polizei vor Ort einen hervorragenden Dienst leistet."

Wippel weiter: "Der Einsatz privater Sicherheitsleute im öffentlichen Raum, welche jetzt für Sicherheit sorgen sollen, ist das Ergebnis der jahrelangen falschen und verantwortungslosen CDU-Sparpolitik.

Wenn es die CDU-SPD-Regierung nicht schafft, ausreichend Polizisten auf die Straße zu schicken, um für die Sicherheit der Bürger zu sorgen, dann sollte der Freistaat zusätzliche Mittel für die Sächsische Sicherheitswacht zur Verfügung stellen. Somit werden auch bei der Polizei Kapazitäten frei, während die Sächsische Sicherheitswacht in den Nachtstunden für Ruhe und Sicherheit sorgen kann.

Die AfD-Fraktion fordert, dass Kriminelle schneller verurteilt und eingesperrt werden, sowie den Einsatz der Bundespolizei an der sächsischen Außengrenze zur Kontrolle.“

Quelle: AfD Deutschland

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