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Linksfraktion kritisiert Söders Sputnik-V-Vorbestellung für Bayern

Freigeschaltet am 07.04.2021 um 15:52 durch Sanjo Babić
Dietmar Bartsch (2018)
Dietmar Bartsch (2018)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat die angekündigte Vorbestellung eines Kontigents des russischen Sputnik-V-Impfstoffs durch den bayerischen Regierungschef Markus Söder (CSU) scharf kritisiert. "Ego-Söder und Bayern first", sagte Bartsch dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben).

"In einer Krise braucht es zuerst Solidarität und nicht grenzenlosen Egoismus für die eigene Karriere." Einen Wettlauf um Impfstoffe zwischen den Bundesländern dürfe es nicht geben, so der Linksfraktionschef. "Merkel und Spahn sind aufgefordert, Söders Egoshow zu bremsen und, so nicht bereits geschehen, eine Bestellung des Bundes von Sputnik V auszulösen", sagte der Linken-Politiker dem RND.

"Wir brauchen eine nationale Kraftanstrengung beim Impfen, aber keine bayerische Kraftmeierei." Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hatte in München angekündigt, noch an diesem Mittwoch einen Vorvertrag mit dem Hersteller des russischem Corona-Impfstoffs Sputnik V schließen. Nach Zulassung in Europa solle ein Kontingent von rund 2,5 Millionen Dosen an den Freistaat gehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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