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FREIE WÄHLER für regionale Energieversorgung statt großer Stromtrassen

Archivmeldung vom 10.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: REK / pixelio.de
Bild: REK / pixelio.de

"Die Staatsregierung muss die Bürgerinitiativen gegen Stromtrassen ernst nehmen. Bayern braucht die beiden neuen Trassen nicht. Erneuerbare Energien vor Ort ausbauen, den Rest mit Gaskraft abdecken - auch über Power To Gas - das ist die Lösung." So lautet die Stellungnahme von Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion zur Meldung "Energiedialog fortgesetzt: Stromtrassengegner bei Aigner"-

Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Fraktionssprecher, ergänzt: "Die Windenergie ist ein zentraler Baustein der Energiewende in Bayern. Man kann nicht in Bayern die Windkraft plattmachen und dann den Windstrom über große Trassen aus Norddeutschland holen wollen. Die Staatsregierung muss die 10H-Regelung wenigstens so lange aufschieben, bis der Energiedialog beendet ist."

Quelle: Freie Wähler Landtagsfraktion Bayern (ots)

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