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Flüchtlingskrise: KMK-Präsidentin sieht Schulen "im Notmodus"

Archivmeldung vom 21.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Dr. Claudia Bogedan 2015
Dr. Claudia Bogedan 2015

Foto: Foto-AG Melle
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Bremens Kultusministerin Claudia Bogedan (SPD), sieht die Schulen angesichts der vielen Flüchtlingskinder "aktuell im Notmodus". "Die Schulen bringen Höchstleistung und stoßen bald an Grenzen", sagte sie dem "Handelsblatt" mit Blick auf die seit September massiv gestiegenen Flüchtlingszahlen.

Dass die Aufnahme der Flüchtlingskinder in die Willkommensklassen jedoch flächendeckend funktioniere, zeige: "Schulen und Lehrer sind weit beweglicher als gedacht." Bogedan ist seit Juli Senatorin für Kinder und Bildung in Bremen und für 2016 auch Präsidentin der Kultusministerkonferenz.

Die durch die Aufnahme der Flüchtlinge entstehenden Kosten im Bildungsbereich bezifferte sie für 2014/15 auf bis zu 2,5 Milliarden Euro - "von den Kitas bis zu Berufsbildung". Der Bund müsse daher "dringend Geld für Schulsozialarbeiter und Sprachunterricht in Kitas bereitstellen". Das kommunale Investitionsprogramm solle zudem ausgeweitet werden, um mehr Schulen energetisch sanieren zu können.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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