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Tino Chrupalla: Wo bleibt die Solidarität mit Deutschen mit Migrationshintergrund?

Archivmeldung vom 06.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Tino Chrupalla (2022) Bild: AfD Deutschland
Tino Chrupalla (2022) Bild: AfD Deutschland

Zur Messerattacke von Illerkirchberg sind weitere Einzelheiten bekannt geworden. Der tatverdächtige Eritreer befindet sich seit 2016 in Deutschland und verfügt über eine Aufenthaltserlaubnis bis zum nächsten Jahr. Das getötete Mädchen ist Deutsche mit Migrationshintergrund in der Türkei.

Tino Chrupalla, Bundessprecher der Alternative für Deutschland, erklärt zur Tat: „Türkische Medien geben dem Opfer Gesicht und Namen. Der Botschafter der Türkei begibt sich nach Illerkirchberg, um den Tatort zu sehen und der Familie sein Beileid auszudrücken. In den deutschen Medien müssen wir Einzelheiten zur Tat mit der Lupe suchen.

Der Bundeskanzler und die Bundesinnenministerin haben nicht die Absicht geäußert, der heutigen Trauerkundgebung bei der Alevitischen Gemeinde in Ulm beizuwohnen. Wo bleibt in diesen schweren Stunden die viel beschworene Solidarität mit Deutschen mit Migrationshintergrund? Die falsche Migrationspolitik trifft alle Bürger unseres Landes, sie kostet Leben. Als Bundessprecher der Alternative für Deutschland und als Familienvater spreche ich der Familie von Ece Sarigül mein herzliches Beileid zu ihrem Verlust aus. Wir sitzen alle in einem Boot.“

Zur Messerattacke von Illerkirchberg sind weitere Einzelheiten bekannt geworden. Der tatverdächtige Eritreer befindet sich seit 2016 in Deutschland und verfügt über eine Aufenthaltserlaubnis bis zum nächsten Jahr. Das getötete Mädchen ist Deutsche mit Migrationshintergrund in der Türkei. Tino Chrupalla, Bundessprecher der Alternative für Deutschland, erklärt zur Tat:

„Türkische Medien geben dem Opfer Gesicht und Namen. Der Botschafter der Türkei begibt sich nach Illerkirchberg, um den Tatort zu sehen und der Familie sein Beileid auszudrücken. In den deutschen Medien müssen wir Einzelheiten zur Tat mit der Lupe suchen. Der Bundeskanzler und die Bundesinnenministerin haben nicht die Absicht geäußert, der heutigen Trauerkundgebung bei der Alevitischen Gemeinde in Ulm beizuwohnen. Wo bleibt in diesen schweren Stunden die viel beschworene Solidarität mit Deutschen mit Migrationshintergrund? Die falsche Migrationspolitik trifft alle Bürger unseres Landes, sie kostet Leben. Als Bundessprecher der Alternative für Deutschland und als Familienvater spreche ich der Familie von Ece Sarigül mein herzliches Beileid zu ihrem Verlust aus. Wir sitzen alle in einem Boot.“

Quelle: AfD Deutschland

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