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Senator Geisel will mehr Sozialwohnungen in Berlin bauen

Archivmeldung vom 16.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Der Berliner Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) will die Zahl der neu gebauten Sozialwohnungen weiter erhöhen. Ab dem Jahr 2018 rechne er mit dem Bau von mindestens 5000 geförderten Wohnungen, sagte er im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwochausgabe). In diesem Jahr werden in Berlin 2500 Sozialwohnungen errichtet, im kommenden 3000. Im Schnitt kosten die Wohnungen 6,50 Euro pro Quadratmeter Miete. Ihm sei klar, dass angesichts des Bedarfs und des Flüchtlingszuzugs diese Anzahl nicht ausreiche, so Geisel gegenüber "neues deutschland".

Die derzeitige Kritik der Bezirke an einer unausgewogenen Verteilung der neuen Flüchtlingsunterkünfte wies Geisel zurück. Die Ballungen, zu denen es ursprünglich in Hohenschönhausen, Buch und Marzahn-Hellersdorf gekommen wäre, gebe es nicht mehr. "Auf der einen Seite zu sagen, wir wollen keine Massenunterkünfte in den Tempelhof-Hangers und keine Unterbringung in Sporthallen, passt nicht zusammen." Im März werde in Marzahn mit dem Bau der ersten sogenannten modularen Unterkünften für Flüchtlinge begonnen, kündigte der Senator an. "Zum Jahresende werden wir alle in Bau haben und die ersten werden fertig sein."

Quelle: neues deutschland (ots)

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