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NRW-Landesregierung gab 16,5 Millionen Euro für externe Berater aus

Archivmeldung vom 02.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Fragezeichen & Grübeln (Symbolbild)
Fragezeichen & Grübeln (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die schwarz-gelbe Landesregierung hat seit dem Regierungswechsel im Sommer 2017 bis Dezember 2018 175 externe Beratungsdienstleistungen im Gesamtwert von 16,5 Millionen Euro eingekauft. Die Düsseldorfer Staatskanzlei stellte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" auf Anfrage eine Übersicht mit sämtlichen in diesem Zeitraum in Auftrag gegebenen Gutachten und sonstigen Beratungsdienstleistungen zur Verfügung.

Teuerstes Gutachten war demnach die "Erstellung des multimodalen Landesverkehrsmodells 2035" im Auftrag des NRW-Verkehrsministeriums für 1,7 Millionen Euro. Die "Rheinische Post" hat das Zahlenwerk mit früheren Angaben der rot-grünen Vorgängerregierung verglichen. Demnach gibt die aktuelle schwarz-gelbe Landesregierung mit durchschnittlich 900.000 Euro monatlich rund 200.000 Euro mehr für externe Beratung aus als die rot-grüne Vorgängerregierung in ihrer Anfangszeit. Die damals von Rot-Grün in Auftrag gegebenen Gutachten waren im Schnitt fast 30 Prozent günstiger.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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