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Patientenschützer gegen Ende der Lohnfortzahlungen für Ungeimpfte

Archivmeldung vom 15.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
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Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

In der Debatte um ein mögliches Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne hat die Stiftung Patientenschutz vor zusätzlichem Druck auf Pflegekräfte gewarnt. "Diese Woche sollte die Impfkampagne gestärkt werden", sagte Vorstand Eugen Brysch der "Rheinischen Post".

Brysch weiter: "Doch die Debatte über das Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte macht vieles zunichte." Besonders der Altenpflege schadeten "solche Drohgebärden". Schon heute ständen die über 1,2 Millionen Beschäftigten unter außergewöhnlichem Druck.

"Eine Abwanderung ist erkennbar. Zudem wäre es unverantwortlich, wenn sich gefährdete Mitarbeiter aus Sorge um einen möglichen Lohnausfall nicht testen lassen", sagte der Patientenschützer. Dabei sei Verdienstausfall bezahlbar. "Im Vergleich zu den kostenlosen FFP2-Masken im letzten Winter, wurde gerade mal die Hälfte für ungeimpfte Berufstätige in Quarantäne bezahlt", sagte Byrsch.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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