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Stefan Liebich: Umverteilung des Reichtums statt Suppenküchen für die Armen

Archivmeldung vom 11.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Stefan Liebich (2009)
Stefan Liebich (2009)

Foto: User:FRZ
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

"Die Zahlen der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Halbmondgesellschaften (IFRC) sind im schlimmsten Sinn des Wortes ein Armutszeugnis für die Politik der EU-Regierungen. Denn während einerseits die Armut steigt, gibt es andererseits immer mehr Millionäre in der EU", so Stefan Liebich, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses für die Fraktion DIE LINKE, zu Berichten der IFRC, nach denen 43 Millionen Europäerinnen und Europäer nicht die Möglichkeit haben, sich aus eigenen Mitteln mit Essen zu versorgen und daher Suppenküchen und Spenden benötigen. 120 Millionen seien sogar armutsgefährdet.

Liebich weiter: "Allein in Deutschland ist die Zahl der Millionäre inzwischen auf über eine Million Menschen angestiegen. Nicht Suppenküchen sind die Antwort auf Armut, sondern die Umverteilung des Reichtums. Daher fordern wir für Deutschland einen höheren Spitzensteuersatz, eine Millionärsteuer und eine Vermögensteuer sowie eine europaweite einmalige Vermögensabgabe. Das durch alle erwirtschaftete Vermögen ist ja nicht weniger geworden, im Gegenteil. Es haben nur andere."

Quelle: Fraktion DIE LINKE. (ots)

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