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Göring-Eckardt sieht Dämpfer für Schwarz-Grün im Bund

Archivmeldung vom 09.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Katrin Göring-Eckardt, 2013
Katrin Göring-Eckardt, 2013

Foto: Harald Krichel
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Aussichten für eine schwarz-grüne Koalition im Bund haben sich nach Einschätzung von Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt durch die jüngsten CDU-Parteitagsbeschlüsse eingetrübt. "Die Chancen für Schwarz-Grün sind sicher nicht gestiegen", sagte sie der "Saarbrücker Zeitung".

Diese Option sei schon wegen der CSU schwierig. "Nun ist sie auch wegen der CDU mindestens genau so schwierig geworden", erläuterte Göring-Eckardt. Die Partei habe ihre eigene Kanzlerin hängen lassen, indem sie sich gegen den Doppelpass entschieden habe. "Das ist auch deshalb so problematisch, weil die CDU sich damit gegen eine offene Gesellschaft ausspricht", kritisierte Göring-Eckardt.

Zugleich stellte sie allerdings klar, dass die demokratischen Parteien untereinander "grundsätzlich koalitionsfähig" sein müssten. Entscheidend bleibe, was nach der Wahl im kommenden Herbst in welcher Konstellation rechnerisch und inhaltlich möglich sei, so Göring-Eckardt.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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