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Meuthen: AfD sollte Kooperationsverbot mit Pegida aufheben

Archivmeldung vom 21.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Caruso Pinguin, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Caruso Pinguin, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen hat sich für eine Aufhebung des Kooperationsverbots seiner Partei mit der Pegida-Bewegung ausgesprochen. "Es geht um Pegida Dresden, da sollte man das Kooperationsverbot, das wir haben, aufheben", sagte Meuthen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

"Wirklich ein Problem" habe er nur mit der "Personalie Bachmann", mit diesem "können wir uns keine Kooperation vorstellen, das wurzelt in der Person Bachmann", sagte Meuthen mit Blick auf Pegida-Anführer Lutz Bachmann. Einen entsprechenden Beschluss des AfD-Bundesvorstandes zur Aufhebung des Kooperationsverbot gebe es noch nicht, sagte Meuthen. "Das ist eine Sichtweise, die noch unabgestimmt ist." Nach Informationen der Zeitung war es im AfD-Bundesvorstand kürzlich zu einer Abstimmung über die Frage einer Aufhebung des Kooperationsverbotes gekommen. Dabei war es zu einem Patt gekommen. Eine abermalige Abstimmung in der nahen Zukunft gilt in Parteikreisen als wahrscheinlich. Das Auftrittsverbot für AfD-Politiker bei Pegida-Veranstaltungen gilt seit 2016. Der AfD-Ko-Vorsitzende Alexander Gauland hatte im "Stern" kürzlich ebenfalls eine Annäherung an Pegida gefordert.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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