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Netzbetreiber 50Hertz zweifelt an AKW-Aus

Archivmeldung vom 24.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Peter von Bechen / pixelio.de
Bild: Peter von Bechen / pixelio.de

Der Stromnetzbetreiber 50Hertz hat Zweifel, ob die süddeutschen Kernkraftwerke Ende des Jahres vom Netz genommen werden können. "Aktuell entwickelt sich die Situation nicht so gut wie erhofft", sagte 50Hertz-Chef Stefan Kapferer den Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (Samstagsausgabe).

So sei die Lage in Frankreich nach wie vor sehr schwierig und auch bei den deutschen Kohlekraftwerken bleibe noch viel zu tun. "Ich bewerte die derzeitigen Äußerungen des Wirtschaftsministeriums so, dass die Entscheidung zu den süddeutschen AKW noch nicht abschließend getroffen wurde", so Kapferer.

Angesichts der angespannten Lage auf dem Strommarkt appelliert der Netzbetreiber an die Verbraucher, nicht nur Gas, sondern auch Strom zu sparen. "Jeder hat Möglichkeiten, Energie zu sparen, indem er zum Beispiel sparsamere Kühlschränke nutzt, nicht alle Zimmer gleichzeitig beleuchtet", sagte Kapferer. Das höre sich nach wenig an, "aber das Stromsystem ist diesen Winter so knapp angelegt, dass auch ein Verbrauchsrückgang von fünf Prozent enorm viel bringen würde".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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