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Homo-Ehe: Berliner CDU-Chef Henkel für steuerliche Gleichstellung

Archivmeldung vom 04.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Frank Henkel bei der Landesmitgliederversammlung der CDU Berlin
Frank Henkel bei der Landesmitgliederversammlung der CDU Berlin

Foto: Oliver Wolters
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) will für die steuerliche Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften von Homosexuellen mit der Ehe kämpfen. Der Landesvorsitzende der Berliner CDU unterzeichnete einen Initiativantrag der "Wilden 13", einer Gruppe von Bundestagsabgeordneten für den am heutigen Dienstag beginnenden CDU-Bundesparteitag, wie die "Welt" erfuhr.

In dem Antrag heißt es: "In der eingetragenen Partnerschaft wird wie in der Ehe wechselseitige Verantwortung übernommen. Dadurch wird wie in der Ehe die Gemeinschaft entlastet. Es werden wie in der Ehe konservative Werte gelebt." Henkel ist der erste CDU-Landesvorsitzende, der sich das Anliegen der Gleichstellung in dieser Form zu eigen macht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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