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Union sinkt auf neues Jahrestief

Archivmeldung vom 02.08.2006

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.08.2006 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

Die Union hat in der Bevölkerung weiter an Sympathie verloren. In der wöchentlichen Politumfrage des Hamburger Magazins stern und des Fernsehsenders RTL fiel die Partei im Vergleich zur Vorwoche um zwei Punkte auf ein neues Jahrestief von 31 Prozent.

Sie liegt damit um vier Punkte unter ihrem Ergebnis bei der letzten Bundestagwahl, als CDU und CSU gemeinsam 35,2 Prozent erzielten. Nur noch zwei Punkte trennen die Union von der SPD, die unverändert auf 29 Prozent kommt. Die FDP hält weiter ihr Jahreshoch von 14 Prozent, die Linkspartei erreicht unverändert 10 Prozent. Die Grünen steigen um 1 Punkt auf 10 Prozent. Für "sonstige Parteien" würden 6 Prozent der Wähler stimmen (+1).

Unentschlossen, ob und wen sie wählen würden, sind derzeit 30 Prozent der Deutschen.

Datenbasis: 2505 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger vom 24. bis 28. Juli. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern und RTL. Quelle: Forsa.

Quelle: Pressemitteilung stern

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