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Besteuerung von Luft: Grüne Denkfabrik fordert feste Abgabe auf Kohlendioxid

Archivmeldung vom 17.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Geld aus der Tasche ziehen, Steuern, Steuererhöhung, Abgaben, Abgabenerhöhung und Betrug (Symbolbild)
Geld aus der Tasche ziehen, Steuern, Steuererhöhung, Abgaben, Abgabenerhöhung und Betrug (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Damit Deutschland die Klimaziele erreicht, sollen fossile Energien wie Kohle, Öl und Gas nach Ansicht der Denkfabrik "Agora Energiewende" mit einer CO2-Abgabe belegt werden. In einem Gutachten, über welches der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, schlägt die Denkfabrik vor, dass von 2020 an mindestens 45 Euro pro emittierter Tonne CO2 an den Staat abgeführt werden. So soll die Umstellung der Stromerzeugung auf erneuerbare Energien attraktiver werden.

Benzin und Diesel würden um 12 bis 14 Cent pro Liter teurer, was den Kauf von Elektroautos ankurbeln könnte. Zusätzlich könnte die Stromsteuer gesenkt werden. Dadurch würde der Preis pro Kilowattstunde für die Bürger um fast vier Cent gesenkt. Alternativ dazu könnten die Mehreinnahmen aus der CO2-Bepreisung neben dem Klimaschutz in einen "Pro-Kopf-Energiewendebonus" von 120 bis 200 Euro pro Jahr fließen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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