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Bankenverbandspräsident fordert höhere Steuern für Besserverdienende

Archivmeldung vom 21.06.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.06.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Vorstandssprecher der Privatbank HSBC Trinkaus, Andreas Schmitz, hat sich für höhere Steuern für Besserverdienende ausgesprochen. "Wenn der Staat sparen muss, kann man nicht nur einseitig bei einer Gruppe sparen", sagte Schmitz, der auch Präsident des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) ist, dem Tagesspiegel

Ein Sparpaket müsse sauber und ausgewogen sein, damit es in der Bevölkerung getragen werden könnte. "Natürlich müssen wir an die Sozialabgaben ran. Aber möglicherweise müssen die, die mehr haben, auch stärker besteuert werden. Da hätte ich persönlich kein Problem mit." Zugleich warnte Schmitz aber davor, die Banken zu hoch zu belasten. "Wenn Sie Banken belasten, belasten Sie damit die Wirtschaft insgesamt und damit letztlich alle Bürger. Wo ist da der Mehrwert?" 

Quelle: Der Tagesspiegel

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