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AfD-Spendenaffäre: Niederländer wundert sich über Rücküberweisung

Archivmeldung vom 16.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Geldberg, Euro -Falsch
Geldberg, Euro -Falsch

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die niederländische Stiftung "Identiteit Europa" hat bestätigt, dem AfD-Kreisverband Bodensee im Februar 150.000 Euro überwiesen zu haben. Er habe das Geld als Spende überwiesen und drei Monate später wieder zurückerhalten, sagte der niederländische Direktor der Stiftung dem Nachrichtenportal T-Online. Er habe sich gewundert, dass die AfD das Geld zurückschicke, aber nicht nachgefragt. Einen direkten Kontakt mit der AfD habe es nicht gegeben, sagte er.

Der Direktor der Stiftung und seine Frau seien im niederländischen Handelsregister als Verantwortliche eingetragen, berichtet das Nachrichtenportal. Der Niederländer sagte aber, es gebe weitere Beteiligte, mit denen gesprochen werde. Das seien aber schutzwürdige Belange der Stiftung. Er äußerte sich auch nicht zu den Motiven, wieso er der AfD das Geld zukommen lassen wollte. Die Stiftung war nach seinen Angaben 2015 eine Idee der Familie gewesen, um die nach ihrer Ansicht zu wenig öffentlich diskutiert en Themen der Migration und der Identität Europas stärker zu beleuchten. Das sei nicht aus politischem Interesse erfolgt. Weil über das Thema heute breit diskutiert werde, sei die Arbeit der Stiftung überflüssig geworden, so der Stiftungsdirektor. Eine mit ihr verbundene Internet-Seite sei seit Juli nicht mehr aktualisiert worden, berichtet das Nachrichtenportal.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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