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Polen bleiben hart

Archivmeldung vom 21.08.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.08.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Michael Dahlke

Der polnische Präsident Kwasniewski hat am Dienstag beim Besuch von CDU-Chefin Merkel seine Ablehnung eines Zentrums gegen Vertreibungen in Berlin bekräftigt. www.fr-aktuell.de, berichtet

Aus dem Inhalt:

In Ländern, die zu Opfern des Nationalsozialismus geworden seien, werde das vom Bund deutscher Vertriebenen (BdV) forcierte Projekt als Versuch empfunden, die Geschichte umzuschreiben, sagte der polnische Präsident Aleksander Kwasniewski. "Das können wir nicht akzeptieren."

Merkel versicherte ihren Gastgebern, die "deutsche Verursachung des Weltkrieges" solle durch das Zentrum keineswegs relativiert werden.

Schadenersatzforderungen an Polen erteilte die Unions-Kanzlerkandidatin eine deutliche Absage. Gleichzeitig erinnerte sie an das Leid von 15 Millionen deutschen Vertriebenen während des Zweiten Weltkriegs: "Das Erinnern kann nicht verboten sein. Denn Verbote schaden der Aufarbeitung der Geschichte."

Quelle:  http://www.fr-aktuell.de/fr_home/startseite/?sid=3c5e0799077c39ec10748ff7356208a6&cnt=712615

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