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Hasselfeldt zur Inneren Sicherheit: "Föderale Struktur hat sich bewährt"

Archivmeldung vom 04.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gerda Hasselfeldt Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Gerda Hasselfeldt Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt hat die Reformpläne von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zu den deutschen Sicherheitsstrukturen in Teilen für gut befunden. "Der Innenminister hat eine Diskussion angestoßen, die es wert ist zu führen, nämlich eine Diskussion über eine bessere, notwendige Zusammenarbeit der Behörden in den Ländern, nicht nur der Verfassungsschutzbehörden", sagte die CSU-Politikerin dem TV-Sender phoenix. Ein besserer Austausch von Informationen untereinander, auch zwischen Bund und Ländern sei nötig, ebenso eine einheitliche Rechtsgrundlage.

Eine reine Zuständigkeitsverlagerung, wie von de Maizière gefordert, lehne sie derzeit ab: "Gott sei Dank haben wir in Deutschland eine föderale Struktur, die sich immer wieder bewährt. Wichtig ist nur, dass die unterschiedlichen Behörden zusammenarbeiten und die Daten und Informationen nicht bunkern."

Quelle: PHOENIX (ots)

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