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Kuckart erwartet wachsenden Einfluss von Senioren-Organisationen in Parteien

Archivmeldung vom 09.04.2008

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.04.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Leonhard Kuckart, erwartet vor dem Hintergrund des unionsinternen Streits um die Rentenerhöhung einen wachsenden Einfluss der Senioren-Organisationen in den Volksparteien.

"Bis gestern haben die Senioren in den Parteien keine Rolle gespielt", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus und die Senioren-Union hatten eine Alibifunktion. Ich hoffe, dass sich das ändert." Kuckart beklagte, dass die Senioren-Union in der CDU bisher nicht ausreichend berücksichtigt worden sei. Als die Senioren-Union Nordrhein-Westfalen vor der letzten Landtagswahl versucht habe, einen Kandidaten aufzustellen, da sei dieser parteiintern "nach hinten durchgereicht worden". Ebenso sei es bei der Bundestagswahl gewesen. So könne es nicht weitergehen. Der 76-Jährige, der Vorsitzender der Senioren-Union NRW ist, betonte, dass er an generationsübergreifenden Lösungen interessiert sei. Dann müssten aber die Vertreter der jungen Generation mitziehen. Kuckart hatte gefordert, den 27-jährigen CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Spahn bei der Bundestagswahl 2009 nicht wieder aufzustellen und ihm im Notfall die Erststimme zu verweigern. Spahn hatte die geplante Rentenerhöhung massiv kritisiert. Kritik an seinem Vorgehen wies Kuckart zurück. "Ich habe nichts zu verlieren", sagte er der Zeitung. "Ich bin frei."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

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