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Giffey verteidigt Recht auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler

Archivmeldung vom 19.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Franziska Giffey (2016)
Franziska Giffey (2016)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat den geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler verteidigt. "Gute Ganztagsbetreuung überall in Deutschland bedeutet mehr Bildungsgerechtigkeit und mehr Chancengleichheit im ganzen Land – und ist wichtig für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf", sagte Giffey dem "Handelsblatt".

Die Voraussetzungen dafür "im ganzen Land" zu schaffen, werde "ein echter Kraftakt", so die SPD-Politikerin weiter. "Doch das sind wir den Familien in einem modernen Land schuldig", sagte die Familienministerin. Der Bund gehe davon aus, dass etwa 70 Prozent der Kinder die Ganztagsbetreuung an fünf Tagen in der Woche von 8 Uhr bis 16 Uhr in Anspruch nehmen werden. Die Länder hingegen erwarten eine Betreuungsquote von 90 Prozent. Union und SPD haben im Koalitionsvertrag versprochen, bis 2025 einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder zu schaffen. Doch derzeit gibt es Streit mit den Ländern über die Ausbaukosten. "Bund, Länder und Kommunen müssen die Ärmel hochkrempeln, um bis 2025 gemeinsam eine verlässliche Ganztagsbetreuung möglich zu machen", sagte Giffey dem "Handelsblatt".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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