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Bundeswehr-Generalstabsarzt sieht Berliner Corona-Klinik kritisch

Archivmeldung vom 19.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Krankenhaus (Symbolbild)
Krankenhaus (Symbolbild)

Bild: Günter Havlena / pixelio.de

Generalstabsarzt Stephan Schoeps, Stellvertreter des Inspekteurs des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, hat die Pläne für ein neues Corona-Krankenhaus in Berlin kritisiert.

"Ich sehe das Projekt kritisch. Sie müssen es ja mit Menschen betreiben. Und diese Menschen werden aus dem bisherigen Gesundheitssystem herausgezogen und müssen dann in den Messehallen arbeiten", sagte Schoeps der "Bild".

Sie könnten da nicht so "wirken", wie in ihren eigenen Krankenhäusern. "Deswegen sind wir der Meinung, dass das nicht hilfreich ist", sagte der Mediziner. Ein neues Corona-Krankenhaus mit 1.000 Betten auf dem Messegelände soll die Berliner Kliniken im Verlauf der Coronawelle entlasten. Projektleiter ist Albrecht Broemme, ehemaliger Landesbranddirektor und THW-Präsident. Das Krankenhaus soll eigentlich in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr entstehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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