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Kartellamts-Gespräche von Eon und RWE ziehen sich

Archivmeldung vom 10.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Müde, überarbeitet, erschöpft und gestresst durch Bürokratie
Müde, überarbeitet, erschöpft und gestresst durch Bürokratie

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Gespräche von Eon und RWE mit den Kartellbehörden ziehen sich hin. Eine Eon-Sprecherin bestätigte der Düsseldorfer "Rheinischen Post": "Wir haben die Übernahme von Innogy noch nicht bei den europäischen Kartellbehörden eingereicht, sondern sind weiter in vorbereitenden Gesprächen mit der EU-Kommission." Sie betonte weiter: "Die offizielle Einreichung des Vorhabens ist in absehbarer Zeit geplant. Wir streben weiterhin an, die Transaktion Mitte 2019 abzuschließen."

Auch die Verhandlungen über Stellen und Standorte ziehen sich hin: "Es gibt noch keinerlei Festlegung, welche Organisation und welcher Standort wie stark vom Stellenabbau betroffen sein wird. Wir streben nach wie vor Synergien zwischen 600 und 800 Millionen Euro an, was über alle Länder hinweg bis zu 5000 Stellen kosten kann", sagte die Sprecherin.

Im März hatten Eon und RWE die Aufteilung der RWE-Tochter Innogy verkündet. Das Projekt läuft unter dem Namen "Sunrise" und wird von Eon-Vorstand Leonhard Birnbaum und Innogy-Finanzchef Bernhard Günther geführt.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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