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Wahltrend: SPD und Linke legen zu, AfD verliert weiter

Archivmeldung vom 26.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Die SPD gewinnt im stern-RTL-Wahltrend wieder einen Prozentpunkt hinzu und kommt auf 23 Prozent. Auch die Linke legt im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 10 Prozent zu, während die AfD um einen weiteren abrutscht auf jetzt 6 Prozent. Die Unionsparteien CDU/CSU bleiben unverändert bei 42 Prozent, die Grünen halten weiter 10 Prozent. Die FDP rutscht ab auf 2 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 29 Prozent.

Die Grünen, die konstant um die 10 Prozent und damit knapp unter ihrem besten Ergebnis liegen, das sie jemals bei einer Bundestagswahl - 2009 mit 10,7 Prozent - erzielen konnten, seien ein Phänomen, meint Forsa-Chef Manfred Güllner. "Denn ihre Wähler fühlen sich als Wertegemeinschaft und lassen sich auch von innerparteilichen Richtungskämpfen oder schwachen Führungskräften nicht beeindrucken." Nirgendwo seien die Grünen stärker und einflussreicher als in Deutschland, so Güllner, "weil es dieses hysterische Segment der Mittelschicht, aus dem sie stammen, so ausgeprägt nur bei uns gibt."

Datenbasis stern-RTL-Wahltrend: Das Forsa-Institut befragte vom 17. bis 21. November 2014 im Auftrag des Magazins stern und des Fernsehsenders RTL 2501 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten.

Quelle: Gruner+Jahr, stern (ots)

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