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Bremer Bürgermeister beklagt Druck aus dem Kanzleramt

Archivmeldung vom 12.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Andreas Bovenschulte (2019)
Andreas Bovenschulte (2019)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Andreas Bovenschulte: Vom Arbeiten und Essen, Paulus, Hartz IV und das bedingungslose Grundeinkommen" / Eigenes Werk

In der Auseinandersetzung über die Schließung von Schulen und Kitas hat es nach den Worten von Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) massiven Druck aus dem Kanzleramt gegeben. "Wir sind von ganz vielen Seiten unter Druck gesetzt worden", sagte er in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen".

Insbesondere habe es ein starkes Unterdrucksetzen durch bestimmte Teile der Bundesregierung gegeben, "die immer sehr stark dafür plädiert haben, dass die Schulen möglichst umfassend und schnell geschlossen werden".

Gleiches sei bei den Kitas der Fall gewesen. Auf Nachfrage bestätigte der Bremer Bürgermeister, dass dieser Druck auch aus dem Kanzleramt gekommen sei. Da hätten insbesondere Bremen, aber auch andere sozialdemokratische Regierungschefs dafür gekämpft, dass als Alternative zur Schulschließung die Aussetzung der Schulpflicht vereinbart worden sei. "Ich musste mich eine Zeit lang jeden Tag drei Mal rechtfertigen für den angeblichen Bremer Sonderweg. Es wurde unablässig auf den Bremer Sonderweg draufgehauen", so Bovenschulte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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