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Walter-Borjans fordert strengere Regeln für Lobbyismus

Archivmeldung vom 22.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Die WHO ist eine gewinnorientierte Lobbyorganisation der Pharmaindustrie (Symbolbild)
Die WHO ist eine gewinnorientierte Lobbyorganisation der Pharmaindustrie (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Als Konsequenz aus dem Fall Philipp Amthor (CDU) hat der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans strengere Regeln und für Lobbyismus in Deutschland gefordert. "Die deutsche Regulierung von Lobbyismus ist zu lasch", sagte Walter-Borjans dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Was die Transparenz angehe, sei man im Vergleich zu vielen anderen Ländern geradezu engstirnig. "Das sollten wir dringend ändern", fügte er hinzu. "Öffentlichkeit, Medien und NGOs müssen Zugang zu relevanten Informationen haben, damit sie den Einfluss der Lobbyisten bewerten und eine Gegenlobby organisieren können", forderte der SPD-Vorsitzende.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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