Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik NRW-Wirtschaftsministerin blickt besorgt auf Thyssenkrupp

NRW-Wirtschaftsministerin blickt besorgt auf Thyssenkrupp

Archivmeldung vom 29.02.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.02.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Mona Neubaur (2022)
Mona Neubaur (2022)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) sieht die Entwicklung bei Thyssenkrupp mit Sorge. "Natürlich ist es aus unserer Sicht wünschenswert, wenn so viele Arbeitsplätze wie möglich in dieser für NRW so wichtigen Branche erhalten bleiben können", sagte Neubaur der "Rheinischen Post".

Daher brauche es weiterhin eine enge Einbindung der Mitarbeiter "in unternehmerische Entscheidungen und Planungen zu einem möglicherweise bevorstehenden Umbau des Konzerns". 

Die Ministerin erinnerte den Konzern daran, dass er Staatshilfe für den klimafreundlichen Umbau bekommt: "Thyssenkrupp Steel hat bereits wichtige Schritte unternommen, um das Werk in Duisburg zukunftsfest zu machen. Die Landesregierung unterstützt diesen Umbau mit der größten Einzelförderung in der Geschichte des Landes (vornehmlich für den Bau der Direktreduktionsanlage), um Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Nordrhein-Westfalen zu halten und gleichzeitig das Klima zu schützen." Damit die Transformation zu grünem Stahl gelinge, sei es "gleichzeitig von großer Bedeutung, auch die Beschäftigten mitzunehmen", so Neubaur. "Bei den laut Medienberichten derzeit laufenden, vom Unternehmen nicht bestätigten Gesprächen zu einem möglichen Umbau der Stahlsparte von Thyssenkrupp handelt es sich um eine unternehmerische Entscheidung."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Daniel Mantey Bild: Hertwelle432
"MANTEY halb 8" deckt auf - Wer steuert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Mantey halb 8 - Logo des Sendeformates
"MANTEY halb 8": Enthüllungen zu Medienverantwortung und Turcks Überraschungen bei und Energiewende-Renditen!
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte salzen in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige