Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Piratin Domscheit-Berg: Deutschland ist "Open-Data-Provinz"

Piratin Domscheit-Berg: Deutschland ist "Open-Data-Provinz"

Archivmeldung vom 23.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Anke Domscheit-Berg 2011
Anke Domscheit-Berg 2011

Foto: Trockennasenaffe
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Anke Domscheit-Berg, Netzaktivistin und Mitglied der Piratenpartei, hält Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung in Sachen Open-Data für einen Nachzügler-Staat. "Barack Obama oder David Cameron haben das Thema zur Chefsache gemacht. Von Angela Merkel habe ich derlei Engagement noch nie vernommen", sagte Domscheit-Berg in einem Interview mit Spiegel-Online. "Unter dieser Regierung bleibt Deutschland Open-Data-Provinz."

Das neue Online-Behördenportal "GovData", welches am vergangenen Dienstag startete, würde auch nicht halten, was es verspricht: "Das neue Portal ist keine Offensive, sondern eine Mogelpackung. Einige Datensätze lassen sich nur unter bestimmten Bedingungen weiternutzen", kritisierte Domscheit-Berg. "Ich verstehe nicht, wieso man Rohdaten über Straßenverzeichnisse oder Radwege nicht kommerziell nutzen dürfen soll. Diese Beschränkungen haben mit dem Open-Data-Gedanken überhaupt nichts mehr zu tun. Es gibt Bundesländer, die haben seit etlichen Jahren im Koalitionsvertrag stehen, dass sie Open Data nun endlich vorantreiben wollen. Trotzdem passiert nichts."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Impfen (Symbolbild)
"Impfen" oder nicht?
PCR (Symbolbild)
Der PCR-Schwindel
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte sierra in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige