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Bartsch kritisiert EU-Zulassungsverfahren für Impfstoffe

Archivmeldung vom 14.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dietmar Bartsch (2017)
Dietmar Bartsch (2017)

Bild: Pressefoto "Die Linke" / Eigenes Werk

Der Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch hat die schleppende Zulassung des Corona-Impfstoffs kritisiert. "Es ist schwer nachvollziehbar, dass in Deutschland der erste Impfstoff entwickelt wurde, dieser aber zunächst in anderen Ländern zum Einsatz kommt", sagte Bartsch dem Nachrichtenportal T-Online.

Das EU-Zulassungsverfahren sei für diese medizinische Ausnahmesituation ziemlich langwierig. "Steht eine Nichtzulassung im Raum? Kaum. Jeder Tag ohne Impfstoffzulassung aber kostet Menschenleben. Die Bundesregierung muss das Mögliche dafür tun, das europäische Verfahren zu beschleunigen", sagte Bartsch weiter. Deutschland wartet derzeit für den Corona-Impfstoff von Biontech-Pfizer auf die Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (Ema). Die EU-Behörde plant, das Vakzin bis zum 29. Dezember zuzulassen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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