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Minister Willingmann kritisiert Trödelei beim Zuwanderungsgesetz

Archivmeldung vom 16.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Armin Willingmann (2017)
Armin Willingmann (2017)

Bild: Twitter Account Armin Willingmann

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) drängt die Bundesregierung, das geplante Fachkräftezuwanderungsgesetz "so schnell wie möglich" vorzulegen. "Dass die Koalition in Berlin bis Mitte des nächsten Jahres an dem Gesetz rumbasteln will, ist nicht gut", sagte Willingmann der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Die schrumpfende Bevölkerung in Sachsen-Anhalt könne in vielen Bereichen nicht genügend Arbeitskräfte aufbringen. Das lasse die Wirtschaft stagnieren.

Arbeitskräfte aus dem Ausland abzulehnen könne sich das Land nicht leisten, sagte Willingmann: "Jeder muss überlegen, ob er selbst beispielsweise auf Pflege verzichten will." Er hofft auf Menschen etwa aus der Ukraine, Indonesien oder Vietnam. Für das bisherige Stocken macht der Sozialdemokrat vor allem Innenminister Horst Seehofer (CSU) verantwortlich. "Ich hoffe, dass die CSU nach der Bayern-Wahl wieder zur Sacharbeit übergeht und den Weg für ein konsequentes Zuwanderungsgesetz frei macht."

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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