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Bund und Länder einigen sich auf Lockdown-Maßnahmen

Archivmeldung vom 05.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Ist die Corona-Pandemie tatsächlich der Grund für die defakto "Versklavung" der Weltgemeinschaft? (Symbolbild)
Ist die Corona-Pandemie tatsächlich der Grund für die defakto "Versklavung" der Weltgemeinschaft? (Symbolbild)

Bild: CIDM.online / Eigenes Werk

Bund und Länder haben sich auf eine Verlängerung des Lockdowns zunächst bis zum 31. Januar verständigt. "Wir erahnen, dass die Inzidenz deutlich über 50 ist, aber wie genau sie ist kann zur Zeit nicht genau abgesehen werden", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach den Gesprächen mit den Ministerpräsidenten der Länder.

Eine Inzidenz unter 50 sei auch hinsichtlich der Virusmutation B117 noch wichtiger. Man sei "in Grenzsituationen" an einigen Krankenhäusern, so die CDU-Politikerin. Am 25. Januar soll entschieden werden, ob ab 1. Februar noch weiter verlängert wird. Kitas und Schulen bleiben bis Ende Januar geschlossen, der Bewegungsradius wird für Personen in Landkreisen mit einer Corona-Inzidenz pro sieben Tage über 200 auf 15 Kilometer von der Meldeadresse beschränkt, wozu die Länder "weitere lokale Maßnahmen" treffen sollen. Zudem werden die Kontaktbeschränkungen verschärft: Private Treffen dürfen nur noch mit einer Person aus einem anderen Haushalt stattfinden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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