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Zeitung: Regierung senkt Konjunkturprognose für 2013 deutlich

Archivmeldung vom 16.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann/Hans Braxmeier / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Hans Braxmeier / pixelio.de

Die Bundesregierung senkt einem Medienbericht zufolge wegen der Eurokrise ihre Konjunkturprognose für das kommende Jahr deutlich. Wie die "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise meldet, geht die neue Herbstprojektion von einem Wirtschaftswachstum von einem Prozent aus.

Im Frühjahr hatte die Regierung noch ein Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,6 Prozent erwartet. Für das laufende Jahr sieht es laut dem Bericht dagegen etwas besser aus. Die Regierung rechnet mit 0,8 Prozent Wachstum statt bisher 0,7 Prozent. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) wird die Herbstprojektion am Mittwoch offiziell vorstellen.

ZEW-Konjunkturerwartungen weiter gestiegen

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Oktober weiter verbessert. Der entsprechende Index stieg um 6,7 Punkte auf minus 11,5 Punkte, teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mit. Dies ist der zweite Anstieg des Indikators in Folge. Für den ZEW-Index werden jeden Monat knapp 300 Analysten und institutionelle Anleger nach ihren mittelfristigen Erwartungen bezüglich der Konjunktur- und Kapitalmarktentwicklung befragt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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