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Ministerpräsident Weil für Aussetzen der Schuldenbremse auch 2024

Archivmeldung vom 24.11.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Stephan Weil (2013)
Stephan Weil (2013)

Foto: Foto AG Gymnasium Melle, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach der Ankündigung des Bundes, die Schuldenbremse für dieses Jahr auszusetzen, regt Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil an, auch im kommenden Jahr von dieser Ausnahmeregelung Gebrauch zu machen. "Wenn es dafür eine rechtlich belastbare Begründung gibt, wäre das ein guter Weg", sagte der SPD-Politiker gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Überdies regte Weil als stellvertretender Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz an, das Instrument zur Eindämmung neuer Kredite grundsätzlich zu überarbeiten. "Wir müssen über eine Reform der Schuldenbremse sprechen. In den nächsten Jahren wird der Staat durchgängig handlungsfähig sein müssen, weil er große Aufgaben zu meistern hat. Da geht es vor allem um den Klimaschutz und die Sicherung unserer wirtschaftlichen Stärke. Das können wir nicht von Jahr zu Jahr entscheiden oder nur dann, wenn eine Notlage vorliegt", erklärte er und fügte hinzu: "Darüber wird zu reden sein, wenn die aktuelle Diskussion sich wieder ein wenig beruhigt hat."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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