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Entwicklungsminister Müller mahnt zum Umdenken beim Konsumverhalten

Archivmeldung vom 24.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Gerd Müller (2012)
Gerd Müller (2012)

Foto: Gerd Müller
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) mahnt zum Umdenken beim Konsumverhalten. In einer umfassenden Zukunftscharta, die der Politiker am Montag Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) überreichen will, und aus der der "Tagesspiegel" zitiert, heißt es unter anderem: Es gehe die Konsumenten in Deutschland "immer mehr an, unter welchen Umständen unser Essen, unsere Kleidung, unser Auto und unser Handy weltweit produziert werden".

Für die Politik bedeute dies, dass sie sich innerhalb der EU und auf internationaler Ebene dafür einsetzen müsse, "den gesellschaftlichen Wandel hin zu nachhaltigem Produktions- und Konsumverhalten zu fördern". Das Dokument entstand laut "Tagesspiegel" unter Beteiligung von Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft und umfasst 64 Seiten. Die Kosten für das über zwei Jahre laufende Projekt belaufen sich laut BMZ auf 1,5 Millionen Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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