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Wissler bekräftigt Mandatsverzicht-Forderung an Wagenknecht

Archivmeldung vom 17.07.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.07.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Janine Wissler (2018)
Janine Wissler (2018)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Linken-Chefin Janine Wissler hat die Forderung des Parteivorstandes an Sahra Wagenknecht bekräftigt, auf ihr Bundestagsmandat zu verzichten. "Nicht wir haben den Bruch gemacht, sondern das hat Sahra Wagenknecht gemacht", sagte Wissler am Sonntag im sogenannten "Sommerinterview" der ARD.

Sie habe gesagt, sie werde nicht mehr für die Linke kandidieren und sich entweder zurückziehen oder eine eigene Partei gründen. "Es ist jedermanns Recht, eine neue Partei zu gründen, aber nicht mit Mandaten, die man bekommen hat, weil die Mitgliedschaft der Linken jemanden gewählt hat", so die Linken-Chefin. Die wiederkehrenden Spekulationen über eine mögliche Parteigründung durch Wagenknecht kritisierte sie: "Mir fehlt mittlerweile jedes Verständnis dafür, dass man sich mehr an der eigenen Partei abarbeitet als an den gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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