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LVZ: Bosbach wundert sich über Kritiker am konservativen "Berliner Kreis" der CDU, die kritisierten ohne je dabei gewesen zu sein

Archivmeldung vom 22.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wolfgang Bosbach Bild: CDU/CSU-Fraktion
Wolfgang Bosbach Bild: CDU/CSU-Fraktion

Nach der vorläufigen Absage der Vorstellung ihres konservativen Manifests hat einer der Wortführer des CDU-konservativen "Berliner Kreis", der Unionsparlamentarier Wolfgang Bosbach, die öffentlich geäußerte Häme an der Profilarbeit des Kreises zurückgewiesen. Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstag-Ausgabe) sagte Bosbach: "Es ist wirklich interessant zu beobachten, wie sich Kritiker äußern, die selber nicht ein einziges Mal bei den Treffen dabei waren, aber dennoch genau wissen, was Sache ist." Ihm selbst sei die Arbeit im "Berliner Kreis" jedenfalls weiterhin "ein wichtiges und ernstes Anliegen und das völlig unabhängig davon, mit welchen Kommentaren die Initiative begleitet wird".

Quelle: Leipziger Volkszeitung (ots)

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