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Blume fordert Modernisierung der CSU - Frauenquote denkbar

Archivmeldung vom 11.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Markus Blume (2018)
Markus Blume (2018)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CSU-Generalsekretär Markus Blume fordert seine Partei auf, sich grundlegend zu modernisieren. "Wir wollen auch in Zukunft Volkspartei bleiben. Das werden wir nur schaffen, indem wir uns nicht nur personell, sondern auch inhaltlich und strukturell erneuern", sagt Blume dem "Spiegel".

Eine Woche vor dem CSU-Parteitag in München kündigt Blume an, die CSU werde sich zu einer "digitalen Mitmachpartei" entwickeln. So wollen die Christsozialen künftig regelmäßig ihre Mitglieder befragen, zur Europawahl wird es erstmals eine Unterstützerkampagne auch für Nichtmitglieder geben. An der Parteibasis will Blume mehr Frauen in Ämter und Mandate bringen. "Ich kann mir vorstellen, dass das Reißverschlussverfahren – eine Frau, ein Mann – bei Listenaufstellungen in der CSU selbstverständlich wird", so Blume weiter. "Wir müssen unsere Bindekraft wieder erhöhen." Die CSU dürfe sich "nicht mit Ergebnissen von 30 Prozent plus X abfinden".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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