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Linken-Chefin schließt personelle Veränderungen nicht aus

Archivmeldung vom 18.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Susanne Hennig-Wellsow bei ihrer Rede zum Parteivorsitz (2021)
Susanne Hennig-Wellsow bei ihrer Rede zum Parteivorsitz (2021)

Foto: FlickreviewR 2
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow schließt nach dem Wahldebakel ihrer Partei personelle Veränderungen nicht aus. "Ich gehe davon aus, dass der neue Aufbau der Partei Die Linke natürlich auch neues Personal braucht", sagte sie im Deutschlandfunk.

Ob das jetzt der Fall sei, werde man noch sehen. "Personelle Konsequenzen sind ja immer schnell gefordert und am Ende möglicherweise auch schnell umgesetzt." Ob sie wirklich tauglich seien, auch einen "Aufbruchprozess" neu zu gestalten, darüber denke man noch nach. Über die Zusammensetzung der Fraktion werde der geschäftsführende Parteivorstand noch mal reden. "Darüber reden wir auch mit der Fraktion", fügte Hennig-Wellsow hinzu. Und am Ende werde es die Fraktion entscheiden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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